Was für Energiekonzepte gibt es beim Hausbau?

Was für Energiekonzepte gibt es überhaupt?

Zum Beispiel gibt es das Passivhaus, das Niedrigenergiehaus und das Drei-Liter-Haus. Die meisten Leute wissen allerdings nicht genau welches Energiekonzept jeweils hinter den Begriffen steckt. Des weiteren wissen die meisten auch nicht, was das für einen bedeutet, wenn man das Haus zum Beispiel finanzieren möchte. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen diesen Artikel zur Verfügung, der Ihnen genau bei diesen Dingen weiterhelfen wird.

Auf einer Wiese – Hausdarstellung mit Bauklötzen

Ganz wichtig ist folgendes: Bei den Energiekonzepten ist es wichtig, dass sie den Bestimmungen nach der EnEV entsprechen. Diese gibt es, damit man einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leistet. Des weiteren sorgen die Bestimmungen dafür, dass geringere Energiekosten auf einen zukommen. Zudem sorgen die Bestimmungen für ein gutes Wohnklima. D.h. im Klartext, dass jeder von diesen Bestimmungen profitiert.
Einziges Problem dabei ist, dass der Anschaffungswert dadurch meistens höher wird. Und genau deswegen besteht auch die Möglichkeit Fördergelder für den Hausbau zu bekommen. Besonders bei energiesparende Bauten kann man durchaus einen Zuschuss mit Fördergeldern bekommen. Möglich ist das zum Beispiel mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW).

Damit man die Fördergelder auch wirklich bekommen kann, muss das Energiesparkonzept rechnerisch nachvollziehbar sein. Des weiteren kann es sein, dass man Beweise für die Energiesparkonzepte vorbringen muss.
Zu den Konzepten, bei denen man Fördergelder bekommen kann zählt unter anderem das Drei-Liter-Haus, das Effizienzhaus 55, das Effizienzhaus 70, das Passivhaus und das Niedrigenergiehaus. Drei von diesen Konzepten haben wir bereits vorhin erwähnt. In den nachfolgenden Textabschnitten erfahren Sie mehr zu diesem Thema!

Fördermittel

Mittlerweile stehen die Fördermittel meistens nicht mehr im Vordergrund. Das liegt ganz einfach daran, dass es sich ohnehin mehr und mehr lohnt Geld in erneuerbare Technologien für den Häuserbau zu stecken.

Das Drei-Liter-Haus

Der Heizenergiebedarf von Niedrigenergiehäusern lässt sich mit verschiedenen Techniken deutlich senken. Dazu gehören unter anderem Anlagen- und Bautechniken.

Das Advance-Effizienzhaus – KfW55

Dabei muss man beachten, dass der Energiebedarf eingehalten werden muss. Der Energiestandard ist dafür da, um festlegen zu können wie hoch der Bedarf an Energie pro Quadratmeter Fläche im Jahr sein darf.

Das Effizienzhaus 70

Bei einem Effizienthaus 70 darf der Primärenergiebedarf nicht überschritten werden. Sollte dies zum Beispiel passieren, dann fallen die Fördergelder dafür weg. Doch auch ohne Fördergelder lohnt es sich ein Effizienzhaus zu bauen. Auf lange Sicht gesehen lohnt sich das aufjedenfall!

Niedrigenergiehaus

Bei dieser Art des Hauses dürfen gewisse energietechnische Vorgaben nicht überschritten werden. Mit einem Niedrigenergiehaus hat man die Möglichkeit den Energieverbrauch nachhaltig zu reduzieren. Das funktioniert unter anderem mit bestimmten Hausformen, Baustoffen und einigen Wärmedämm-Konzepten.

Das Passivhaus

Das Passivhaus stellt ein umfangreiches Hauskonzept dar. Damit Fördergelder fließen muss man beim Passivhaus gewisse Maßnahmen und Forderungen erfüllen. Diese werden genau definiert.

Ökologisches Bauen

Es stellt sich gar nicht als einfache Aufgabe dar ein Ökohaus zu bauen. Bauherren und Handwerker müssen über großes Fachwissen verfügen, um ein Ökohaus richtig bauen zu können. Das kann nicht jeder Handwerker oder Bauherr. Das sollte man immer im Hinterkopf behalten!

Nachhaltig bauen

Wer auf nachhaltiges Bauen setzen möchte, der sollte einen achtgangen Umgang mit Umwelt und Ressourcen haben. Wenn man nachhaltig bauen möchte und das bis ins Detail plant, dann wird sich das am Ende auszahlen, auch aus finanzieller Hinsicht!

Die KfW-Förderung – Zuschüsse und zinsgünstige Kredite

Manch einer wird sich jetzt fragen, wann die KfW-Förderung beginnt. Das können wir Ihnen sagen: Diese beginnt bei Gebäuden, welche maximal 70 Prozent des Energiebedarfs eines errichteten Neubaus (gemessen nach der Energieeinsparverordnung) ausweisen. Man muss wissen, dass es neben dem KfW-Effizienzhaus 55 und dem KfW-Effizienzhaus 70 auch das KfW-Effizienzhaus 40 gibt.