Die Hausformen im Überblick

Es bieten sich für die Architektur von heute zahlreiche neue Möglichkeiten in Hinblick auf Form und Beschaffenheit von Häusern an.

Eine bestimmte Hausform bringt auch immer eine gewisse Fülle an Vor- und Nachteilen mit sich.

Als Entscheidungshilfe dient folgende Aufzählung:

Einfamilienhäuser:

Mit einem Einfamilienhaus sind Familien sicherlich am unabhängigsten bzw. ungestörtesten.

Doppelhäuser:

Ein Doppelhaus ist zwar baulich nicht ganz freistehend oder getrennt vom Nachbarn,
allerdings lebt es sich da auch noch ziemlich unabhängig verglichen mit Reihenhäusern.

Kettenhäuser:

Wie der Name schon sagt sind Kettenhäuser dicht beieinander liegende Häuser,
welche als Unterbrechung zwischen den Baureihen lediglich Trakte wie Garagen aufweisen.

Reihenhäuser:

Ausgeführt werden Reihenhäuser meist eher etwas enger und tiefer als andere Bauten.
Die Gliederung erfolgt dabei dem Gelände entsprechend und kann unterschiedlich mehrgeschossig sein und ist kurz von der Reihenbeschaffenheit.

Gartenhofhäuser:

Etwas unkonventioneller sind da schon Gartenhofhäuser. Diese werden als Wirtschaftstrakte in Bauweisen bzw. Formen aller L, U oder X mit Zwischenhöfen architektonisch aufgebaut.

Klassische Stadthäuser – mit und ohne Atrium:

Das klassische Stadthaus ist ein Mehrfamilienhaus für mehrere Wohnparteien mit einer unterschiedlichen Anzahl an Quadratmetern Wohnfläche, welches sich vom Besitz her in einzelne Eigentums- oder Mietwohnungen aufteilt.

Die Bauart bzw. Architektur kann des Hause kann dabei auch oftmals als „Atrium“ ausgeführt sein. Eine solche Bauart würde bedeuten, dass diese eine Art von Licht durchflutete Innenpromenade bzw. einen lichten Innenhof besitzt.